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Yelnitax Global — Strategische Partner PL · DE · FR · ES · IT · TR

Eine Technologievision. Sechs Märkte. Gemeinsame Chancen.

Ihre lokale Expertise. Eine gemeinsame globale Ambition.

Wir entwickeln die Technologie. Sie bringen lokale Finanz- und Rechnungswesen-Expertise sowie strategisches Kapital ein. Gemeinsam gestalten wir ein Technologieunternehmen für Ihren Markt.

Yelnitax sucht Gründungspartnerschaften mit Rechnungswesen-, Steuer- und Finanzfachleuten zum gemeinsamen Aufbau eines landesspezifischen Technologiegeschäfts.

Sechs Länder erkunden ↓
Technologiegründer und lokaler Berater besprechen die Länderstrategie
Grundsatz der Gründungspartnerschaft

„Eine Partnerschaft setzt weder Kundenlisten noch die Übernahme des gesamten Vertriebs voraus.“

Ausgewogene Gründerstruktur

Klare Verantwortlichkeiten. Gemeinsam geplante Kommerzialisierung.

Der Gründer entwickelt die Technologie; der Länderpartner bringt Fachwissen und strategisches Kapital ein. Markteintritt und Wachstum werden gemeinsam geplant.

01 · Technologiegründer (İsmail Akar)

Beitrag des Gründers

  • •Softwarearchitektur, Engineering und Plattformentwicklung.
  • •Infrastruktur mit AWS, Cloudflare, React, RDS und S3.
  • •KI-gestützte Finanzabläufe mit fachlicher Kontrolle.
  • •Mehrsprachiger Kern und nationale technische Anpassungen.
  • •Wartung, Sicherheit, neue Module und Weiterentwicklung.
Konkrete technische Umsetzung über die Idee hinaus.
02 · Strategischer Länderpartner

Beitrag des Länderpartners

  • •Lokale Buchhaltungs-, Steuer- und Finanzexpertise.
  • •Kenntnis nationaler Geschäfts- und Beratungsabläufe.
  • •Strategische Investition in den gemeinsamen lokalen Produktaufbau.
  • •Beitrag zu Terminologie, Abläufen und Validierungsprioritäten.
  • •Mitwirkung an der gemeinsamen Geschäftsplanung.
Wertschaffende Partnerschaft ohne unbezahlte Beratung oder Kundenübertragungsquote.
03 · Gemeinsame Führung und Geschäftsplan

Gemeinsam festzulegen

  • •Marktstrategie, Positionierung und Kundenforschung.
  • •Markteintritt, Marketing- und Vertriebsverantwortung.
  • •Kundeneinführung, Supportstruktur und Betriebsbudget.
  • •Realistische Meilensteine sowie Unternehmens- und Vertragsführung.
Kundengewinnung gehört zum gemeinsamen Plan, nicht zu den Vorbedingungen für Investoren.
Strategischer und technischer Vergleich

Warum mit Yelnitax aufbauen, statt isolierte Individualsoftware in Auftrag zu geben?

„Unsere Technologie. Ihre Expertise. Gemeinsam aufbauen.“

01

Wiederverwendbare Technologiebasis

Dokumenten-, Konten- und Ablaufstrukturen lassen sich für weitere Länder nutzen.

02

Mehrsprachiges, länderübergreifendes Design

Oberflächensprache und Unternehmensland sind unabhängig.

03

Modulare Länderentwicklung

Nationale Schemata, Kalender und Anbindungen ergänzen die vorhandene Basis.

04

Verbundene Dokumentenanalyse

Erfassung, Extraktion, Prüfung und fachliche Beurteilung bilden einen Ablauf.

05

Ergänzende Integrationsstrategie

Zielt auf Zusammenarbeit mit lokalen Buchhaltungssystemen über geprüfte Zugänge und Schnittstellen.

06

Kontinuierliche Entwicklung durch den Gründer

Produktverantwortung, Architektur, Wartung und Modulentwicklung gehen Hand in Hand.

07

Fachliche Kontrolle

Lokale Expertise prägt das Produkt; KI erleichtert Routinearbeiten und Zuordnungen.

08

Wirtschaftliche Beteiligung

Lokale Geschäfts-, Lizenz- oder Erlösmodelle werden gemeinsam vereinbart.

Sechs Länder · Lokale Marktchancen

Wählen Sie ein Land, um lokale Produkt- und Partnerschaftschancen zu erkunden.

Jedes Kapitel beschreibt Bedarf, Entwicklungsmöglichkeiten, lokale Expertise und mögliche Geschäftsmodelle.

FR · Frankreich

“Rechnungsabläufe mit dem französischen Buchhaltungsalltag verbinden.”

01 · Lokaler Kontext

Frankreich unterscheidet E-Rechnung und E-Reporting; regulierte Übermittlungen erfolgen über zugelassene Plattformen. Der französische Entwicklungsumfang ergänzt diese um Belegprüfung, Zahlungsübersicht und Zusammenarbeit mit Experts-comptables. Yelnitax wird nicht als zugelassene Plattform dargestellt.

02 · Lokale Expertise

Französische Buchhaltungspraxis, TVA-Behandlung und Plattformzuständigkeiten prägen das Modul.

03 · Partnerprofil

Lokale Rechnungswesen-, Steuer- oder Finanzexpertise, strategisches Kapital und gemeinsame Produktvision. Kein vorhandener Kundenstamm erforderlich.

04 · Gemeinsame Entwicklungsmöglichkeiten · Frankreich

  • →Anbindungen an zugelassene Plattformen nach Anbieter- und Zugriffsprüfung entwickeln.
  • →E-Rechnungsstatus von E-Reporting-Datenflüssen trennen.
  • →PCG-Kontenzuordnungen und TVA-Prüfungen zur fachlichen Prüfung vorschlagen.
  • →Zahlungen abgleichen und Mandantenfragen am Quellbeleg koordinieren.

05 · Mögliches Geschäftsmodell

Abonnements, Einrichtung, Integration und Support werden vertraglich vereinbart. Fachberatung bleibt separat beauftragt.

06 · Beispiel aus dem Alltag

Unternehmer und Expert-comptable prüfen eine fehlende Zahlung anhand derselben Rechnungshistorie.

Geschäftslogik und Erlösmodelle

Wie können unsere Partner profitieren?

Konkrete Software- und Servicemodelle ohne spekulative Gewinnkurven oder Renditegarantien.

Erlösmodell 01

Softwareabonnements

Verteilung vereinbarter Einnahmen aus Unternehmens- und Kanzleiabonnements.

Erlösmodell 02

Zusatzmodule

Zusätzliches Belegvolumen, Länderpakete, Hinweise, Automatisierung und Finanzanalyse.

Erlösmodell 03

Einrichtung und Einführung

Einrichtung, Kontenzuordnung, Integration und Schulung.

Erlösmodell 04

Fachliche Dienstleistungen

Buchhaltungs-, Steuer- und Beratungsleistungen des Partners bleiben separat vereinbart und fachlich verantwortet.

Erlösmodell 05

Beteiligung am lokalen Geschäft

Verhandelte Beteiligungs-, Lizenz- oder Erlösmodelle für eine künftige lokale Tätigkeit.

Gemeinsamer Markteintritt
01 Gemeinsame Marktstrategie Positionierung, Preise und Geschäftsplan entstehen gemeinsam.
02 Lokal passendes Angebot Das Ländermodul wird an nationale Formate und Praxis angepasst.
03 Kommerzieller Start Gemeinsame Kundengewinnung ohne Vorabquote.
04 Abonnement und Leistungserbringung Softwarebetrieb, Cloud-Hosting und Kundensupport.
05 Vertragliche Verteilung Verteilung vereinbarter Einnahmen gemäß gemeinsamer Governance.

Hinweis zur Wirtschaftlichkeit:Einnahmen hängen von Nachfrage, Bindung, Preisen und Leistung ab. Cloud-, KI-, Support- und Vertriebskosten mindern den Gewinn. Es gibt keine Renditegarantie.

Governance und geistiges Eigentum

Zweistufige Eigentums- und Lizenzstruktur

Plattform-IP und lokale Beteiligung sind getrennt. Die sechs Länder stehen für Partnerschaftschancen, nicht für sechs bestehende Tochtergesellschaften.

Ebene A · Kerntechnologie und geplante Zentralstruktur

Globale Plattform und geistiges Eigentum

Quellcode, Architektur, Marke und internationale Produktausrichtung verbleiben zentral.

↕ Vereinbarte Länderlizenz / Gemeinschaftsunternehmen / Erlösvereinbarung ↕
Ebene B · Lokale Tätigkeit oder vertragliche Partnerschaft

Lokales Geschäft und wirtschaftliche Beteiligung

Expertise, Investition und Geschäft werden gemeinsam geplant. Eine Länderinvestition begründet keine automatischen Rechte an globalem Code, Marke oder anderen Märkten.

Hinweis zur Türkei:Die Türkei kann auch Entwicklungs- und Betriebsstandort sein. Lokale Partnerschaften werden getrennt von globalem IP vereinbart.

Geplanter Partnerschaftsprozess

Vom Erstgespräch zum Marktstart

Fünf Schritte zur Prüfung von Zusammenarbeit, Produkt und Geschäftsstruktur vor langfristigen Zusagen.

  1. 01

    Kennenlernen

    Expertise, Ziele und Erwartungen kennenlernen.

  2. 02

    Technologiedemonstration

    Plattform, Architektur und Ländermodul gemeinsam ansehen.

  3. 03

    Lokale Produkt- und Marktprüfung

    Reale Abläufe, Integrationen, Kundenforschung und Pilotplanung gemeinsam prüfen.Investoren müssen keine Pilotkunden mitbringen.

  4. 04

    Geschäfts- und Investitionsvereinbarung

    Kapitalverwendung, Rechte, Lizenzen, Pflichten, Meilensteine und Ausstieg werden vertraglich geregelt.

  5. 05

    Pilot und geschäftliches Wachstum

    Pilot mit erforderlichen Berechtigungen und Wachstum auf Basis realer Ergebnisse.

Fragen zur Partnerschaft

Häufig gestellte Fragen für potenzielle Gründungspartner

1. Sind ein Kundennetzwerk oder Vermittlungszusagen erforderlich? Nein

Nein.Kundenlisten, Vermittlungen und Verkaufsquoten sind keine Voraussetzung. Marketing und Kundengewinnung werden gemeinsam vereinbart.

2. Was bringt der Gründer ein? Technologie und Entwicklung

İsmail Akar verantwortet Entwicklung, Architektur, Cloud, Mehrsprachigkeit, Länderanpassungen, Wartung und Produktentwicklung.

3. Welche Beiträge sind vom Länderpartner hilfreich? Fachwissen und Kapital

Lokales Steuer- und Buchhaltungswissen, Prozesskenntnis, strategisches Kapital, Produktprioritäten und gemeinsame Planung.

4. Wie kann wirtschaftliche Beteiligung aussehen? Vereinbarte Struktur

Beteiligungen an Abonnements, Zusatzmodulen, Einrichtung oder lokalen Erlösen werden vertraglich geregelt. Regulierte Beratung bleibt getrennt.

5. Umfasst eine Länderinvestition globalen Quellcode oder IP? Getrennte Ebenen

Nein. Globaler Code, Architektur und Marke verbleiben zentral. Länderpartnerschaften betreffen lokale Beteiligung, Lizenzen oder vereinbarte Gesellschaftsstrukturen.

6. Bestehen bereits Gesellschaften in allen sechs Ländern? Geplante Möglichkeit

Nein. Die Länderabschnitte zeigen Produkt- und Partnerschaftschancen. Gesellschaft, Governance und Kapitalverwendung werden verhandelt.

7. Was passiert im Erstgespräch? Kennenlernen und Eignung

Wir lernen Ihre Expertise kennen, zeigen die Plattform und besprechen das Ländermodul. Keine finanzielle Zusage oder vertraulichen Kundendaten erforderlich.

Erstgespräch

Lassen Sie uns erkunden, was wir gemeinsam aufbauen können.

Demo für Ihr Unternehmen oder Gründungspartnerschaft für Ihr Land: Beginnen wir mit einem kurzen Gespräch.

Grundsätze des Erstkontakts

• Keine Kundenlisten, Vermittlungsquoten oder Kundenzahlen erforderlich.

• Das Formular verlangt keine Investitions- oder Beteiligungszusage.

• Sprach- oder Länderwechsel löschen Ihre Eingaben nicht.

Kontakt per E-Mail

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